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Normaler Weise sieht es ja so aus: Ein Gründer-Team hat eine Idee (bzw. ein Geschäftsmodell) entwickelt aber keine ausreichenden finanziellen Reserven zur Umsetzung. Also macht man sich auf die zeit- und nervenraubende (und oftmals frustrierende) Suche nach geeigneten und interessierten Investoren.
Das Internetmagazin von CNN Money, “Business 2.0″, geht jetzt den umgekehrten Weg: 20 erfolgreiche Investoren wurden befragt, wieviel Geld sie in welche Teams mit welchen Ideen zu stecken bereit wären. Insgesamt belaufen sich die ausgelobten Investitionen auf 100 Millionen USD.
Gefragte Ideen sind zum Beispiel eine neues, schlankes Datenbank-Sytem für 3 Mio. USD, welches den “Global Players” wie Oracle und IBM Konkurrenz machen soll, ein Team von fünf Ingenieuren, die für 5 Mio. USD in weniger als zwei Jahren einen Prototyp für eine Art “Online-Excel” für Firmen entwickeln, welches für Gewinnvorhersagen und ähnliche, typische Aufgaben taugt oder eine eBay-ähnliche Auktionsplattform für Produkt-Placement für 2 Mio. USD.
Alles interessante Aufgaben für Leute mit guten Ideen – die auch zeigen, dass man nicht wirklich totales Neuland betreten muss, um Erfolg zu haben. Man kann auch das Rad noch einmal erfinden – es muss halt nur schneller rollen
[via Best Practice Business]



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