… darum ging es heute nachmittag bei uns daheim
Nach einem letzten Weihnachts-Shopping-Ausflug in die angenehmer Weise nicht übervollen Borsig-Hallen war endlich wieder – wie in jedem Jahr zur Weihnachtszeit – Plätzchen backen angesagt.
Das Backen der Plätzchen ist ja an sich eine leckere und relativ stressfreie Sache: Teig zubereiten (nein, nicht kaufen, der gekaufte schmeckt niemals so gut), kühlen (damit er beim Ausrollen nicht so klebt), x mal ausrollen und Plätzchen ausstechen, aufs Backblech, zehn Minuten in den 200°C warmen Backofen, fertig. Der anstrengende Teil kommt danach:
Dekorieren.
Und da haben wir uns dann dieses mal ein paar Gedanken vorher gemacht und eine Art "Dekorations-Straße" aufgebaut, welche den Zeitaufwand tatsächlich aufgrund der guten Vorbereitung mininierte. Ausgesehen hat das Ganze dann so:
Schmecken tun die leckeren Teile übrigens auch und bevor Fragen aufkommen: Nein, wir haben nichts zu verschenken





das erinnert mich daran, wie wir letztes jahr mit den maedels inner wg plaetzchen gebacken haben… wer zugestimmt hat, dass ich das dekozeug kaufen durfte, sollte heute noch links und rechts eine kriegen…. mit nem LKW musste ich angefahren kommen und wie die noacksche kueche danach aussah…uiuiuiui
guten hunger, ihr beiden weihnachtsbaecker
ui, nicht schlecht. Die Plätzchen aus “Schokoteig” sehen auch lecker aus.